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Bambuspflanzen – beliebtes Immergrün im Garten

Bambuspflanzen erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit in heimischen Gärten. Einzelnstehend oder als Hecke gepflanzt verleihen sie dem Garten eine etwas fremdländische Atmosphäre und tragen dazu bei, das Gesamtbild aufzulockern.

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In Parkanlagen oder in Gärten finden sich Bambuspflanzen inzwischen recht oft. Die immergrüne Pflanze ist nicht nur pflegeleicht, sondern wächst auch relativ schnell. Eine Wurzelsperre ist aber zu empfehlen, wenn sich das Grün nicht unkontrolliert ausbreiten soll. Ausläufer bildet der Bambus nämlich relativ schnell, dies ist der einzige Nachteil der winterharten Pflanzen. Wer schnell üppiges Grün im Garten haben möchte, sollte auf Fargesia Arten zurückgreifen. Sie eigenen sich im Übrigen nicht nur gut als einzelnstehende Pflanze, sondern wachsen auch perfekt als Hecke. Zudem sind sie sehr schnittverträglich.

Bambuspflanzen – pflanzen & pflegen

Der Pflegeaufwand für Bambuspflanzen ist nicht wirklich hoch. Sie gedeihen schon gut, wenn sie ausreichend Sonne und Wasser haben. Deswegen ist es empfehlenswert, Bambuspflanzen an hellen Stellen auszusetzen und nicht im Schatten. Zudem gilt zu beachten, dass die krautige Pflanzenart auch in die Breite wächst und nicht in die Höhe. Bambuspflanzen können sich anpassen und gedeihen daher in jedem Teil der Erde gut. Sie sind robust und widerstandsfähig und erfreuen mit ihrem Grün nicht nur im Sommer, sondern auch im Winter.

Pflanzzeit – März bis September

pflanzzeit Nächtlicher Frost sollte nicht mehr vorhanden sein, wenn die Bambuspflanzen in die Erde kommen. Ist zu befürchten, dass die Temperaturen in nächster Zeit sinken könnten, sollte der Gärtner nach dem Aussetzen an einen Frostschutz denken, ansonsten könnten die Wurzeln schaden nehmen. Ideal sind hierfür Äste und Laub über der Erde als Frostschutz. Wird er in heißen Monaten ausgepflanzt, benötigen Bambuspflanzen ausreichend Wasser, damit sich ihre Wurzeln in der Erde festsetzen können. Sollten sich die Blätter der Bambuspflanzen einrollen, ist dies ein Hinweis darauf, dass die Pflanze zu wenig Wasser hat.

Standort – sonnig bis halbschattig

standort Maximal einen halbschattigen Standort tolerieren die Bambuspflanzen, ohne Schaden zu nehmen. Das immergrüne Gewächs benötigt für sein Wachstum genügend Sonne. Ist diese nicht ausreichend vorhanden, kann es sein, dass der Bambus nicht mehr in die Höhe wächst.

Pflanzenabstand – 40 bis 60 cm

pflanzenabstand Bambuspflanzen benötigen sehr viel Platz, denn sie wachsen nicht nur in die Höhe, sondern auch in die Breite. Wer beispielsweise eine Bambushecke pflanzen möchte oder aber einfach nur zwei oder drei Bambuspflanzen nebeneinander, sollte darauf achten den Mindestabstand zwischen zwei Pflanzen einzuhalten. Hier eine Entfernung von 40 bis 60 Zentimetern empfohlen, da sich die Bambuspflanzen ansonsten durch mangelndes Licht nicht richtig entwickeln und sich gegenseitig im Wuchs behindern.

Pflanztiefe – 50 cm

pflanztiefe Bambuspflanzen benötigen mindestens Pflanztiefe von 50 Zentimetern. Benötigt wird diese, damit sich die Wurzeln der krautigen Pflanzenart optimal ausbreiten und dem Bambus so einen guten Stand ermöglichen können.

Wuchshöhe – ca. 250 cm

wuchshoehe Stehen Bambuspflanzen an einem sonnigen Standort und bekommen sie genügend Wasser können sie ohne Probleme bis zu einer Höhe von 2,50 Metern heranwachsen. Regelmäßiges Düngen fördert das Wachstum und kann dazu führen, dass die optimale Höhe schneller erreicht ist. Wem dies zu hoch ist, kann den Bambus aber auch ohne Probleme zurückschneiden.

Pflegeaufwand – gering

pflegeaufwand Dank ihres geringen Pflegeaufwands sind Bambuspflanzen hervorragend für Anfänger der Menschen ohne den sprichwörtlichen „Grünen Daumen“ geeignet. Bambuspflanzen wachsen eigentlich von alleine, solange sie genügend Sonne und Wasser zur Verfügung haben. Ein regelmäßiges Düngen kann zwar Vorteile im Wachstum der Pflanze bieten, ist aber nicht zwingend erforderlich.

Wasserbedarf – mittel bis hoch

waesserung In der Region, aus der die Bambuspflanzen ursprünglich stammen, herrscht ein feuchteres Klima, als in diesen Breitengraden. Weshalb der Bambus mehr Wasser benötigt, als hier in der Regel in Form von Regen fällt. Der Boden um die Bambuspflanzen sollte niemals austrocknen. Kommt der Bambus an zu wenig Wasser, dann zeigt sich dies zuerst an seinen Blättern. Rollen sich die Bambusblätter ein, gilt es als untrügliches Zeichen dafür, dass die Pflanze Wasser benötigt.

Lebensdauer – mehrjährig

lebensdauer Bambuspflanzen können am richtigen Standort, mit genügend Wasser und einem Frostschutz im Winter ein reifes Alter erreichen. Nicht selten kommt es vor, dass die exotische Pflanze mehr als eine Generation begeistert.

Bambuspflanzen überwintern

winterhart Grundsätzlich sind Bambuspflanzen winterhart. Lediglich die Wurzeln des Exoten sind anfällig für Frost und deshalb vor zu niedrigen Temperaturen zu schützen. Damit sie nicht erfrieren, einfach die Erde über dem Wurzelballen der Bambuspflanzen mit Ästen oder Laub bedecken. Alternativ kann natürlich auch ein Vlies aus dem Gartenfachhandel zum Einsatz kommen.

Vermehren der Bambuspflanzen

Häufig kommt es nicht vor, dass Gärtner ihre Bambuspflanzen selbst vermehren, denn sie kaufen sie lieber schon in idealer Größe im Handel. Wer es doch einmal versuchen möchte, wird feststellen, wie leicht es eigentlich geht. Nur ausreichend Geduld ist zum Ziehen von neuen Bambuspflanzen erforderlich. Es reicht eigentlich einen frischen Trieb von einer Pflanze abzuschneiden und diesen in eine Vase oder ein Glas mit Wasser zu stellen, denn er bildet selbstständig die ersten Wurzeln aus. Ein Auspflanzen des jungen Bambus ist dann möglich, wenn er genügend Wurzelmasse besitzt, mit der er sich im Erdreich festhalten kann.

Düngen und Pflanzsubstrat

Ein nährstoffreicher Boden kann das Wachstum der Bambuspflanzen positiv beeinflussen. Deshalb ist im Handel ein spezieller Dünger für Bambuspflanzen erhältlich, welcher die individuellen Bedürfnisse des Exoten bedient. Empfehlenswert ist eine vier- bis sechswöchige Düngung während der Vegetationsphase, um das Wachstum anzuregen. Der Dünger für Bambuspflanzen ist flüssig und einfach mit dem Gießwasser auszubringen. Nötig ist das Düngen nicht unbedingt, Bambus wächst hierzulande normalerweise auch ohne die weitere Zugabe von Nährstoffen.

Krankheiten und Schädlinge

Die immergrünen und winterharten Bambuspflanzen haben leider einen entscheidenden Nachteil – sie sind anfällig für Schädlinge. Es ist deshalb ratsam die Pflanzen immer im Blick zu haben. Bissspuren zeigen häufig den Befall von Käfern und Fliegen an. Für solche Fälle empfiehlt sich die Verwendung eines Insektenbekämpfungsmittels aus dem Fachhandel oder dem Online Shop. Des Weiteren fühlt sich die Blattlaus noch sehr wohl auf den exotischen Pflanzen. Das Ansiedeln von roten Marienkäfern stellt einen natürlichen Schutz der Bambuspflanzen dar und kann auch bei einem Befall helfen. Ansonsten hilft leider nur ein chemisches Mittel.